Wissenswertes über das IoT-elektronische Smart Lock

Es handelt sich um ein intelligentes Zutrittsmanagementsystem (iAMS) für verschiedene Branchen. Die Plattform vereint intelligente Vorhängeschlösser, intelligente Schlüssel und intelligente Zutrittsmanagement-Software und zielt darauf ab, Sicherheit, Verantwortlichkeit und Schlüsselkontrolle in Ihrem gesamten Unternehmen zu verbessern. Mit dieser zukunftsweisenden Lösung für das Fernzugriffsmanagement können Sie den Zugriff auf entfernte Standorte und Anlagen einfach und effektiv in Echtzeit verwalten. Das System bietet leistungsstarke Funktionen für die Zugriffsverwaltung, die Zugangskontrolle und die Echtzeitüberwachung.
Wie funktioniert es?

Schritt 1 – CRAT IoT Smart Locks installieren
CRAT-Schlösser lassen sich genauso einfach und unkompliziert installieren wie mechanische Schlösser. Für die Installation sind weder Strom noch Verkabelung erforderlich. Ersetzen Sie einfach Ihre vorhandenen mechanischen Schlösser durch CRAT IoT-Smart-Schlösser. Jedes IoT-Smart-Schloss ist die elektronische Version eines herkömmlichen mechanischen Schlosses.
Schritt 2 – Schlösser und Schlüssel programmieren
Die Informationen zu Schlössern, Schlüsseln, Benutzern und Berechtigungen werden im Managementsystem/auf der Plattform hinterlegt. Benutzern werden Smartkeys zugewiesen. Diese Smartkeys sind mit den jeweiligen Zugriffsrechten programmiert und enthalten eine Liste der Schlösser, die der Benutzer öffnen darf, sowie einen Zeitplan für die zulässigen Tage und Zeiten. Für erhöhte Sicherheit kann die Gültigkeit der Smartkeys auch auf ein bestimmtes Datum und eine bestimmte Uhrzeit festgelegt werden.
Schritt 3 – CRAT IoT Smart Locks entsperren
Die Aufgabe wird auf der Plattform erteilt und enthält die Information, welcher Benutzer welches Schloss entriegeln soll, sowie Datum und Uhrzeit der Entriegelung. Nach Erhalt der Aufgabe öffnet der Benutzer die mobile App und wählt den Entriegelungsmodus entsprechend der jeweiligen Situation aus. Sobald der elektrische Schlüssel den Schließzylinder berührt, überträgt die Kontaktplatte des Schlüssels Strom und AES-128-Bit-verschlüsselte Daten sicher an den Kontaktstift des Zylinders. Der passive elektronische Chip im Schlüssel liest die Zugangsdaten des Zylinders. Ist die Zylinder-ID in der Zugriffsberechtigungstabelle registriert, wird der Zugriff gewährt. Nach erfolgter Zugriffsgewährung wird der Sperrmechanismus elektronisch deaktiviert und der Zylinder somit entriegelt.
Schritt 4 – Erfassung des Prüfprotokolls
Nach dem Entsperren per Bluetooth-Schlüssel werden die Entsperrungsinformationen automatisch an die Verwaltungsplattform hochgeladen. Der Administrator kann den Protokolleintrag einsehen. Häufig ablaufende Schlüssel stellen sicher, dass Benutzer ihre Schlüssel regelmäßig aktualisieren. Ein abgelaufener Schlüssel ist erst nach der Aktualisierung wieder funktionsfähig.
Schritt 5 – Was passiert, wenn der Schlüssel verloren geht?
Wenn ein Schlüssel verloren geht, kann dieser ganz einfach auf die Sperrliste der Plattform gesetzt werden. Ein Schlüssel auf der Sperrliste kann dann kein Schloss mehr öffnen.


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